15. Juni 2010
Pöcking: Neuer Ortsvorstand

Foto, von links : Christian Schnorbusch, Andreas Ganter, Annette Schmitt, Kreisvorsitzende Sigrid Friedl-Lausenmeyer, Ortsvorsitzender Nico Werner und Michael Schulz
In Pöcking wurde am gestrigen Montag ein neuer FDP Ortsvorstand aus der Taufe gehoben. Aus den Reihen der Mitglieder kandidierte Nico Werner, 22, Student der Betriebswirtschaftslehre und stellv. Landesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe für den Vorsitz und wurde einstimmig gewählt. Sein Stellvertreter ist Michael Schulz, als Schatzmeister wird künftig Christian Schnorbusch fungieren. Beisitzer sind Andreas Ganter und Annette Schmitt. Mit Werner und Schnorbusch gehören zwei "JuLis", Junge Liberale, dem Vorstand an.
Nach den Vorstandswahlen wurde im programmatischen Teil bereits über ein liberales Programm diskutiert. Der neue Ortsvorsitzende Nico Werner freut sich auf seine neue Aufgabe. "Pöcking bietet uns mit seinen gewachsenen Strukturen und seinen vielen Neubürgern, mit seinen touristischen Ansätzen und seinem großen Naherholungswert, mit seinen soliden Handwerksbetrieben und weiterem Gewerbe ein weites Betätigungsfeld. Wir werden uns hier auf kommunalpolitischer Ebene einbringen und unser Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit der Bauvorhaben der Gemeinde Pöcking legen," sagte er wörtlich. Werner und Stellvertreter Schulz sind sich einig: "Die FDP in Pöcking braucht wieder ein Profil."
Das Wählerpotential der FDP sei in Pöcking sehr hoch, stellte die Kreisvorsitzende Sigrid Friedl-Lausenmeyer fest. "Ich freue mich, dass die Liberalen auch in Pöcking wieder am Puls der Kommunalpolitik agieren," meinte sie.
Im weiteren wird der Ortsverband Veranstaltungen gemeinsam mit den Ortsverbänden der Nachbargemeinden organisieren. Ausserdem will man sich für ein intensiveres Miteinander mit den Gemeinden im Umkreis einsetzen, um ihr Potential für eine gemeinsame Entwicklung in der Region einsetzen zu können. "Themen wie die Energiewende, Öffentlicher Personennahverkehr oder die Ausweisung von Gewerbegebieten können immer miteinander diskutiert und interkommunal durchgeführt werden", so Werner.
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